Designer wie Oscar de la Renta, Karl Lagerfeld und Gianni Versace haben sich am Comer See die Klinke in die Hand gegeben

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Naturparadies Comer See in der Lombardei
Der Comer See, drittgrößter See in Oberitalien, von seinen Anwohnern gerne Lario [Römerzeit: Lacus Larius] genannt, gehört zu den am schönsten gelegenen Seen in Europa überhaupt. Und das ist nicht nur die Meinung der Anwohner, nein, auch die Urlauber, die den Sprung von den bekannteren Seen wie den Gardasee oder den Lago Maggiore herüber wagen, sind von diesem See so außerordentlich angetan, dass sie nicht zögern auch ein zweites oder drittes Mal hierher zu fahren, um einen schönen Urlaub zu verbringen.

Die Symbiose zwischen fast hochalpiner Landschaft, der mediterranen Pflanzenwelt an den Ufern und die bis hoch an den Berg gebauten Siedlungen, findet am Lago di Como besonderes Gefallen. Gerade im Frühling wird dieser Kontrast besonders deutlich: während auf den Bergen der Umgebung Schnee liegt, findet unten an den Sonnen verwöhnten Uferbereichen ein wahres Farbfeuerwerk statt: Kamelien und Azaleen, von gut betuchten Eigentümern in den Gärten ihrer Villen gepflanzt, blühen um die Wette. Auch Ausstellungen zu Ehren dieser farbenfrohen Pflanzen locken schon im Februar die ersten Besucher an den See. Apropos Villen, sie sind für viele der Hauptanziehungspunkt des Lago di Como. Sie gibt es in den verschiedensten Ausführungen: klein und süß, groß und protzig, elegant und baulich eine Augenweide. Viele davon brillieren mit Atem beraubend schön angelegten Parkanlagen mit Pflanzen aus aller Herren Länder.

Aber auch die Bergwelt hat ihre Besonderheiten zu bieten: seltene alpine Pflanzen und Blumen sind hier heimisch geworden, nutzen wie die Reisenden das milde Klima im südlichen Voralpenraum. Zusätzlich gibt es eine Vielzahl an Berghütten, die auch längere Bergwanderungen zu keinem Abenteuer werden lassen. Aber zurück zum Landschaftsbild: während der Süden einer ausgiebigen Ansiedlung durch die bis ans Ufer reichenden Berge entgegentritt, bietet der Norden wesentlich mehr Entfaltungsmöglichkeiten für die urbane Infrastruktur.
Besonderheiten des Comer See
Colico im Norden des Comer See
Aber auch die Bergwelt hat ihre Besonderheiten zu bieten: seltene alpine Pflanzen und Blumen sind hier heimisch geworden, nutzen wie die Reisenden das milde Klima im südlichen Voralpenraum. Zusätzlich gibt es eine Vielzahl an Berghütten, die auch längere Bergwanderungen zu keinem Abenteuer werden lassen. Aber zurück zum Landschaftsbild: während der Süden einer ausgiebigen Ansiedlung durch die bis ans Ufer reichenden Berge entgegentritt, bietet der Norden wesentlich mehr Entfaltungsmöglichkeiten für die urbane Infrastruktur.