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| Naturparadies Comer See in der Lombardei |
Der Comer See,
drittgrößter See in Oberitalien, von seinen Anwohnern
gerne Lario [Römerzeit: Lacus Larius] genannt, gehört
zu den am schönsten gelegenen Seen in Europa überhaupt.
Und das ist nicht nur die Meinung der Anwohner, nein, auch die
Urlauber, die den Sprung von den bekannteren Seen wie den Gardasee
oder den Lago Maggiore herüber wagen, sind von diesem See
so außerordentlich angetan, dass sie nicht zögern
auch ein zweites oder drittes Mal hierher zu fahren, um einen
schönen Urlaub zu verbringen.
Die Symbiose zwischen fast hochalpiner Landschaft, der mediterranen
Pflanzenwelt an den Ufern und die bis hoch an den Berg gebauten
Siedlungen, findet am Lago di Como besonderes Gefallen. Gerade
im Frühling wird dieser Kontrast besonders deutlich: während
auf den Bergen der Umgebung Schnee liegt, findet unten an den
Sonnen verwöhnten Uferbereichen ein wahres Farbfeuerwerk
statt: Kamelien und Azaleen, von gut betuchten Eigentümern
in den Gärten ihrer Villen gepflanzt, blühen um die
Wette. Auch Ausstellungen zu Ehren dieser farbenfrohen Pflanzen
locken schon im Februar die ersten Besucher an den See. Apropos
Villen, sie sind für viele der Hauptanziehungspunkt des
Lago di Como. Sie gibt es in den verschiedensten Ausführungen:
klein und süß, groß und protzig, elegant und
baulich eine Augenweide. Viele davon brillieren mit Atem beraubend
schön angelegten Parkanlagen mit Pflanzen aus aller Herren
Länder.
Aber auch die Bergwelt hat ihre Besonderheiten zu bieten: seltene
alpine Pflanzen und Blumen sind hier heimisch geworden, nutzen
wie die Reisenden das milde Klima im südlichen Voralpenraum.
Zusätzlich gibt es eine Vielzahl an Berghütten, die
auch längere Bergwanderungen zu keinem Abenteuer werden
lassen. Aber zurück zum Landschaftsbild: während der
Süden einer ausgiebigen Ansiedlung durch die bis ans Ufer
reichenden Berge entgegentritt, bietet der Norden wesentlich
mehr Entfaltungsmöglichkeiten für die urbane Infrastruktur.
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| Besonderheiten des Comer See |
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| Colico im Norden des
Comer See |
Aber auch die Bergwelt hat ihre Besonderheiten zu bieten: seltene
alpine Pflanzen und Blumen sind hier heimisch geworden, nutzen wie
die Reisenden das milde Klima im südlichen Voralpenraum. Zusätzlich
gibt es eine Vielzahl an Berghütten, die auch längere Bergwanderungen
zu keinem Abenteuer werden lassen. Aber zurück zum Landschaftsbild:
während der Süden einer ausgiebigen Ansiedlung durch die
bis ans Ufer reichenden Berge entgegentritt, bietet der Norden wesentlich
mehr Entfaltungsmöglichkeiten für die urbane Infrastruktur.
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