Die Lombardei
- Region zahlreicher Natur- und Regionalparks
Wie kann die Natur besser und wirksamer geschützt
werden, um sie möglichst ganz und unversehrt zu bewahren?
Zweifellos durch staatliche Gesetze. Zehn Prozent des
italienischen Territoriums unterliegen den Naturschutzgesetzen,
die eine zur Entwicklung der Natur in allen Formen bestimmte
Schaffung von Naturparks und -revieren ermöglichte. In
einem italienischen Naturpark oder -revier müssen nicht
nur die Tiere, sondern auch die Pflanzen, die Mineralien, das
Wasser und die Luft "unberührt" bleiben.
In Italien gibt es 20 Nationalparks, 89
Regionalparks, 270 regionale Reviere, 142 staatliche
Reviere, 47 Sumpfgebiete und 7 Meeresreviere. Diese Naturschutzgebiete
werden vom Staat, von den Regionen, den Provinzen und Gemeinden
oder von den Umweltschutzverbänden [Italia Nostra, WWF,
Lega Ambiente, Greenpeace,LIPU, Touring Club usw.] verwaltet.
Zu den Nationalparks gehören: der Park
der Abruzzen [der erste Nationalpark in Italien; er besteht
seit September 1922], Gran Paradiso [dieser Park entstand einige
Monate nach dem Park der Abruzzen], Circeo, Stelvio, Kalabrien,
Pollino, Monti Sibillini, der Toskanische Archipel, die Wälder
des Casentino, die Belluneser Dolomiten, Aspromonte, Cilento-Valle
di Diano, Gargano, Gran Sasso-Laga, Maiella, Val Grande, Vesuv,
Gennargentu-Asinara-Golf von Orosei. Ein Beweis dafür,
wie sehr die Natur in Italien, vom Norden bis zum Süden,
geliebt und geschützt wird. Warum sollte man da nicht einmal
auch an eine "Naturreise" durch Italien denken?
Alle Naturparks der Region finden Sie hier: www.parks.it
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[aus: www.enit-italia.de]
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