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COMERSEE ENTDECKEN - MENAGGIO AM COMER SEE

'Bar Centrale' an der Piazza in Menaggio.
'Bar Centrale' an der Piazza in Menaggio.

Menaggio ist ein elegantes, sehenswertes Städtchen, das durch seine historische Altstadt mit seinen romantischen Gassen ein besonderes Flair verbreitet. Sie finden hier feine Restaurants genauso wie traditionelle Pizzerien. Die Uferpromenade mit kleinen Cafés gilt als eine der schönsten am ganzen See. Zentrum des geselligen Lebens und Treffpunkt der Einheimischen ist die schöne Piazza direkt am Yachthafen. In Menaggio finden das ganze Jahr über Vernissagen, Konzerte und Feste statt. Menaggio bietet viele Möglichkeiten, die Region mit Auto, Fähre oder Tragflügelboot zu erkunden.

Der malerische Ferienort Menaggio ist der Mittelpunkt am Westufer des Comer Sees und bildet den nördlichen Abschluss der Riviera Tremezzina, jenem etwa 8 km langen Uferabschnitt, an dem sich die Haupt-aktraktionen des Comer Sees befinden. Der Ort verfügt uber ein eigenes Strandbad mit einenPool und grosszügiger Liegewiese, eine wunderschöne Uferpromenade, kleinen Fischerhafen und Schiffsanleger mit Verbindungen zu allen wichtigen Orten am See.



Die beste Touristen-Information am See! [auch in deutsch]

Sehenswürdigkeiten:

Unter www.menaggio.com finden Sie ausführliche Infos zu folgenden Themen:

Kunst und Geschichtsführer durch Menaggio
Empfehlenswerte Ausflüge mit dem Schiff
Wanderungen in der Umgebung von Menaggio
Empfehlenswerte AusflÜge Mit Dem Auto Oder Mit Dem Bus
Mountainbike Routen
La via dei monti lariani
Schützhütten in der Provinz Como

Bitte besuchen Sie die Seite und stellen Sie sich Ihren persönlichen Urlaub zusammen.
Die schönsten Regionen/Ortschaften am Comer See:
   
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Como Lecco, Argegno,
   
   
Weitere Infos:
Wetter Menaggio
© meteo24.de
 
Geschichte [Quelle: menaggio.com]:

'Bar Centrale' an der Piazza in Menaggio.
Blick von menaggio nach Süden.
Menaggio liegt am Ufer des Comer Sees, dort wo der Bergbach Senagra in den See mündet. Schon in frühgeschichtlicher Zeit war die Gegend besiedelt, wie archäologische Funde aus der Umgebung beweisen. Der Ort fiel 196 v. Chr. Durch Claudio Marcello unter römische Herrschaft. Mit dem Bau der historischen Strasse "Via Regina", begann die Romanisierung des Gebietes. Ein wichtiges Fundstück aus der Römerzeit ist der in die Fassade der Kirche S. Marta eingemauerte Grabstein von Lucio Minicio Exorato.

Den Römern folgten die Goten, die Byzantiner und die Langobarden. Unter der Herrschaft der Franken und Ottomanen verbreitete sich auch am Comer See das Lehnwesen. Im Mittelalter wurde in Menaggio eine Burg errichtet. Seit jeher hatte Menaggio durch seine Lage an der Via Regina große strategische Bedeutung; schon in der Antike war die Via Regina ein wichtiger Reise- und Handelsweg, da sie eine schnelle Verbindung zwischen der Poebene und dem nördlichen Alpenraum ermöglichte. Im 16. Jh. war Menaggio mehrmals Schauplatz von Kampfhandlungen, da es dem Druck der Graubündener, die bereits Valtelin unterworfen hatten, nicht weichen wollte. Schließlich gelang es im Jahre 1523 jedoch die Burg einzunehmen und vollständig zu zerstören.
1525 begann die spanische Herrschaft. Die Lebensumstände waren sehr schlecht. Diese Situation dauerte bis 1714; unter der ersten österreichischen Herrschaft verbesserte sich die Lebensqualität schnell.

Im Jahre 1805, nach der Entstehung des Königreichs Italien, wurde Menaggio Sitz der stellvertretenden Präfektur und 1859 Zentrum der aufständischen Bewegung [Risorgimento] gegen die Österreicher. Ende des Jahrhunderts begann mit der Errichtung der großen Hotels die Entwicklung des Tourismus. Um die Jahrhundertwende war Menaggio bereits ein weithin bekannter Fremdenverkehrsort. Wichtig für diese Entwicklung war im Jahr 1884 der Bau der Eisenbahnlinie Menaggio - Porlezza, die bis 1939 in Betrieb war, und die Gründung des Menaggio Cadenabbia Golf Club.
Im ersten Weltkrieg errichtete die Italienische Armee auf den umliegenden Bergen Crocetta und Galbiga beeindruckende Verteidigungsanlagen, die zum Teil noch heute erhalten sind. 1934 erlebte der Fremdenverkehr mit dem Bau des Lido einen erneuten Aufschwung. 1945 wurde der Ort Zeuge des Fluchtversuchs von Benito Mussolino, der von dort die Schweizer Grenze erreichen wollte. Am 26 April übernachtete er im Schulgebäude Menaggios, das zu jener Zeit als Kaserne diente. Er wurde jedoch von Partisanenkämpfern in Dongo gefangengenommen.

'Bar Centrale' an der Piazza in Menaggio.
Blick von menaggio nach Süden.
In den letzten dreißig Jahren wurde die Infrastruktur, meist mit Hinblick auf den Tourismus erheblich verbessert: neue Schiffsanlegestellen, Slip-Anlagen für Boote, Campingplätze, Renovierung und Neueröffnung von Hotels mit Tagungsräumen, Modernisierung der Uferpromenade und des Strandbades.

Die Entwicklung des Fremdenverkehrs förderte auch das kulturelle Leben und die Verbesserung der sozialen Einrichtungen der Stadt: So gibt es z. B. eine große Bibliothek, das Deutsch-Italienische Kulturzentrum Villa Vigoni, den Konzertsaal und das Kino Don Fiorenzo Gaggia.
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